8. KW - Die Erinnerung an einen Ort

Violetta Leiker | Freitag, 24. Februar 2017 | 2 Kommentare

Der spannende Dark-Fantasy-Roman mit interessanten, tiefgründigen Charakteren, einigen Überraschungen und einer zarten Liebesgeschichte, die jedoch keinesfalls im Vordergrund der Handlung steht, konnte mich von Lynns Ravens Begabung überzeugen. Sie zählt bis heute zu meinen Lieblingsautorinnen. 

Der Ort, an den mich das Buch erinnert, ist Transsilvanien in Rumänien, wo ich im Februar 2015 zwei Wochen verbracht habe, um Zeit mit meinem Mann, der dort drei Monate als Projektleiter eingesetzt war, zu verbringen. Dass ich ein Buch über blutsaugende Nosferatu an eben diesem Ort gelesen habe, an dem die Legenden über Vampire ihren Ursprung nahmen, ist ein lustiger Zufall. Ich wusste nicht, worum es in dem Buch geht; ich wollte es nur lesen, weil es mir von einer Autorenfreundin empfohlen wurde.

In diesen zwei Wochen besuchten wir einige berühmte Orte, darunter das Schloss Bran, in dem angeblich Vlad, der Pfähler, alias Dracula für kurze Zeit gelebt haben soll. 

Klappentext: 
"Magie macht ihn stark, Liebe verletzlich


Seit sie denken kann, ist Lucinda Moreira auf der Flucht vor Joaquin de Alvaro, denn sie ist eine "Blutbraut", und nur sie kann den mächtigen Magier davor bewahren, zum Nosferatu zu werden. Dazu aber müsste sie ihm ihr Blut geben und sich auf ewig an den Mann binden, der für sie die Verkörperung alles Bösen scheint. 

Doch dann tritt genau das ein, wovor sie sich fürchtet: Gerade als Lucinda sich erstmals verliebt hat, und zwar in den charmanten Chris, wird sie entführt und auf das Anwesen Joaquins gebracht. Lucinda ist in eine Fall gelaufen, denn Chris ist kein anderer als Joaquin de Alvaros Bruder, und auch er sucht eine Blutbraut ... 

Doch die beiden Brüder sind nicht die einzigen. Auch andere Mitglieder des Konsortiums begehren Lucindas Blut. Als Lucinda in die Gewalt eines von ihnen gerät und Joaquin sie unter Einsatz seines Lebens befreit, beginnt Lucinda sich zu fragen, welches die wahren Motive für sein Handeln sind ..."

Bookish Sunday #31

Violetta Leiker | Dienstag, 21. Februar 2017 | Kommentieren

Ines von "The Call of Freedom & Love" hat eine Aktion ins Leben gerufen, bei der an jedem Sonntag eine Frage (an jedem fünften Sonntag gibt es zwei Fragen) zu folgenden Themen gestellt wird: Bloggen, Lesegewohnheiten, Bücher, Cover, Autoren, etc. Die aktuelle Frage lauten: 


Welcher klischeehafter Handlungsstrang nervt dich in Büchern am meisten?

Top Ten Thursday #300

Violetta Leiker | Sonntag, 19. Februar 2017 | Kommentieren

Auf "Steffis Bücherbloggeria" habe ich eine interessante Aktion gefunden. Es geht darum, zu einem wöchentlich wechselnden Thema eine Top-Ten-Liste zu erstellen. Die 300. lautet:

10 Bücher, deren Titel mit einem D beginnen

7. KW - Die Erinnerung an eine Person

Violetta Leiker | Sonntag, 19. Februar 2017 | Kommentieren

Ein Buch, das mich an jemanden erinnert, ist "Mein zweites Ich" von Lael Littke. Es erinnert mich an eine ehemalige Klassenkameradin und Freundin, die mir diesen Jugendroman nach ihrer Buchvorstellung im Deutschunterricht in der 8. oder 9. Klasse schenkte, nachdem ich sie gefragt hatte, ob ich es mir einmal ausleihen dürfte. Diese Freundin ist leider aufgrund einer schweren Erkrankung im Januar 2014 verstorben - diesen Roman, in dessen Buchdeckel sie handschriftlich ihren Namen geschrieben hatte, werde ich für immer als Andenken an sie aufbewahren. 

In der Geschichte geht es um Janine, die nach einem Autounfall für kurze Zeit eine andere Welt betritt (den Himmel?), aber nicht alleine in ihren Körper zurückkehrt. Der Geist ihrer Zwillingsschwester, Lenore, die als Kind ertrunken ist, möchte die Liebe und das Erwachsenwerden erleben und erlangt mehr und mehr Kontrolle über Janines Körper ... 

Dieser ernste und tiefgründige Jugendroman, der mir auch nach vielen Jahren gut in Erinnerung geblieben ist, ließ mich kaum zu Atem kommen. Das Ende war ein wahrer Schock für mich - ich bezweifle, dass ich diese Geschichte jemals vergessen werde. Wer gerne ein ernstes Jugendbuch lesen möchte, das sich mit Tod, Schuld und Vergebung befasst, sollte diesem Roman unbedingt eine Chance geben. 

Bookish Sunday #30

Violetta Leiker | Montag, 13. Februar 2017 | Kommentieren

Ines von "The Call of Freedom & Love" hat eine Aktion ins Leben gerufen, bei der an jedem Sonntag eine Frage (an jedem fünften Sonntag gibt es zwei Fragen) zu folgenden Themen gestellt wird: Bloggen, Lesegewohnheiten, Bücher, Cover, Autoren, etc. Die aktuellen zwei Fragen lauten: 


Mit welchem Buchcharakter würdest du gerne tauschen?
Welche außergewöhnliche Fähigkeit eines Charakters würdest du gerne selbst haben?

Bloggerbrunch: Einen Roman schreiben - aber wie?

Violetta Leiker | Samstag, 11. Februar 2017 | 11 Kommentare

Auf dem Blog von Tanja, Der Duft nach Büchern und Kaffee, habe ich eine interessante Aktion gefunden, den Bloggerbrunch, bei dem sich alles um das Schreiben eines Romans dreht. Zu diesem Anlass haben Tanja und Leni von Meine Welt voller Welten Autor und Blogger Marcus Johanus interviewt. Ich bin zwar einige Stunden zu spät dran für den Bloggerbrunch, beantworte dennoch trotzdem gerne die Fragen.

Wölkchens Freitags Fragen #135

Violetta Leiker | Samstag, 11. Februar 2017 | Kommentieren

Jeden Freitag gibt es zwei neue Fragen bei "Wölkchens Bücherwelt", die es zu beantworten gilt: Eine rund ums Thema Bücher, die andere ist privater Natur. Die aktuellen lauten:

1. Weißt du im Voraus schon, welches Buch du als nächstes liest? Welches möchtest du als nächstes lesen? 

2. Von wem würdest du gerne mal ein Konzert besuchen?

6. KW - Einmaliges Lesen

Violetta Leiker | Samstag, 11. Februar 2017 | Kommentieren

Ein Buch, das ich nur einmal lesen kann, egal, ob ich es mag oder nicht, ist "Neunzehn Minuten" von Bestsellerautorin Jodi Picoult. Es hat mir schon gefallen, aber die Thematik schreckt mich ab, es ein weiteres Mal in die Hand zu nehmen. Es geht um Folgendes: Hauptperson des Buches ist Josie, die mit ihrer Mutter, die als Richterin arbeitet, zusammenlebt. Josie kann selbst kaum glauben, dass sie es geschafft hat, einen Platz in der angesagtesten Clique der Schule zu ergattern und obendrein Matt, den beliebtesten Jungen, als festen Freund zu gewinnen. Es scheint, als wäre Josie glücklich, doch kann jemand glücklich sein, der Tag für Tag sein wahres Ich verschleiern muss? Peter Houghton, mit dem Josie in der Kindheit befreundet war, ist das krasse Gegenteil. Er ist ein Außenseiter, der von allen gemobbt wird, bis er sich entschließt, Rache an den Schülern zu nehmen, die sein Leben einst zur Hölle machten. In nur neunzehn Minuten beendet er das Leben vieler Mitschüler, in neunzehn Minuten bricht Josies Welt auseinander, denn es waren vor allem ihre Freunde, denen Peter das Leben genommen hat. Josies Mutter Alex, die die Verhandlung gegen Peter führt, ahnt nicht, wie tief ihre Tochter in die Geschehnisse dieses dramatischen Tages verstrickt ist, denn Josie hütet ein schreckliches Geheimnis ... Das Buch wird aus mehreren Perspektiven erzählt. Vor allem aus Josies Sicht, doch auch ihre Mutter Alex, der ermittelnde Polizist Patrick sowie Lacy, Peters Mutter, kommen zu Wort. Es ist hochgradig spannend, die Geheimnisse jeder Person kommen nach und nach ans Licht, sodass man immer weiterlesen will. Die Auflösung des Romans war ein Schock für mich, ich hätte nie gedacht, dass das Buch ein solches Ende nehmen würde ... 

Rezension: Vampire Academy - Blutsschwestern

Violetta Leiker | Donnerstag, 2. Februar 2017 | 4 Kommentare


Buchtitel: Vampire Academy - Blutsschwestern
Autor: Richelle Mead
Verlag: LYX
Seiten: 287
Format: Taschenbuch
Preis: 12,95€





Klappentext
St. Vladimir ist eine Schule für junge Vampire. Auch Rose Hathaway - halb Mensch, halb Vampirin - wird hier zur Wächterin ausgebildet. Sie hofft, eines Tages ihrer besten Freundin Lissa zur Seite zu stehen, der letzten Überlebenden der Vampirfamilie Dragomir. Da kommt es zu einer Reihe merkwürdiger Vorfälle. Irgendjemand scheint es auf Lissas Leben abgesehen zu haben. Der Einzige, dem sich Rose anvertrauen kann, ist der attraktive Wächter Dimitri ...